Analisi del potenziale e sviluppo del concetto Ghiaia Nord-ovest Islanda

La nostra missione nel nord-ovest dell'Islanda: analizzare se e in quale forma esiste il potenziale per lo sviluppo del ciclismo in questa regione.

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Unsere Mission im Nordwesten Islands bestand darin, zu analysieren und zu verstehen, ob und in welcher Form Mountainbiking und/oder Radtourismus als Instrument für die wirtschaftliche Entwicklung der Region eingesetzt werden können.


Mit anderen Worten: Es galt zu klären, ob die Region über Potenzial im Bereich Radfahren und Mountainbiken verfügt.

Konzeptentwicklung in Island

Kaum ein Land bietet so viel unerschlossenes Gravel-Potenzial wie Island.

Island erlebt gerade einen Boom an Popularität. Doch diese Tourismus- Ströme sind nicht überall gleich verteilt, sondern konzentriert auf bestimmte Jahreszeiten und Hotspots. Eine der Herausforderungen lieg darin, diese Ströme besser zu lenken und dementsprechend den Mehrwert zu verteilen.

Genau mit diesem Ziel, haben wir in einer Region Northwest Island eine Cycling- und Mountainbike-Analyse durchgeführt. Aus dieser Analyse, die für ein umfassendes Bild der Situation wichtig ist, ergeben sich erste Erkenntnisse, die sich dann konkret in ein Geschäftsmodell und in einen Aktionsplan einfliessen lassen.

In solchen Fällen befindet man sich in der ersten Phase des Entwicklungsprozesses einer Bike-Destination. In dieser Phase ist es entscheidend zu verstehen, was die Destination zu bieten hat, und dies mit den Bedürfnissen der Gäste abzugleichen. Dazu gehören die Analyse von Marktmechanismen, Trends und zukünftigen Entwicklungsperspektiven. Diese Untersuchung liefert erste Hinweise auf die strategischen Leitlinien, denen die Destination folgen sollte.

Anschliessend müssen diese Hypothesen überprüft werden – sowohl durch Vor-Ort-Begehungen als auch durch Gespräche mit den wichtigsten Interessengruppen. In dieser Phase wird eine grosse Menge an Informationen gesammelt, ausgewertet und in eine Reihe von ersten Empfehlungen überführt..

Genau diesen Prozess haben wir auch im Nordwesten Islands durchgeführt.

Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse identifizierten wir anschliessend potenziell geeignete Gravel-Routen. Eine fundierte Kenntnis der Zielgruppen, eine strukturierte Methodologie sowie das zuvor erarbeitete Gesamtverständnis ermöglichen es, ein Konzept kohärent, realistisch und nachhaltig zu entwickeln.

Das Produkt endet jedoch nicht bei der Route

Die Strecke bildet zwar die Grundlage und muss bestimmte Anforderungen erfüllen, doch die Erwartungen von Gravel-Gästen gehen oft weit über den Weg oder die Strasse hinaus: Sie möchten entdecken, überrascht werden, vielleicht auch mit anderen Menschen in Kontakt treten. Das eigentliche Produkt ist daher das Gesamterlebnis, das der Gast in der Destination erlebt. Je besser dieses Erlebnis, mit all seinen Komponenten, den Erwartungen der Zielgruppe entspricht, desto attraktiver wird das Angebot. Deshalb ist die Einbindung der touristischen Leistungsträger von zentraler Bedeutung.

Ebenso wichtig – allerdings erst nachdem das Produkt entwickelt wurde – ist die Vermarktung.

Die Wahl der richtigen Kanäle, die Erstellung von Inhalten, die auf die definierten Zielgruppen abgestimmt sind, sowie eine gute Abstimmung der Marketingaktivitäten sind wesentliche Voraussetzungen für eine effiziente und wirksame Marktbearbeitung.

Um den Nordwesten Islands bei diesem Prozess zu begleiten und ein umfassendes Verständnis für die Destinationsentwicklung zu schaffen, haben wir unsere Arbeit mit einem Businessmodell und einem Aktionsplan ergänzt. Diese beinhalten Zeitpläne, vorgesehene Investitionen sowie eine Analyse der potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Projekts.

ALLEGRA Fazit:

Der Nordwesten Islands ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine Destination vorgehen kann, wenn sie verstehen möchte, in welche Richtung sie ihre touristische Angebot entwickeln sollte.

Frag VANESA

Kaum jemand bei ALLEGRA beschäftigt sich so intensiv mit diesem Thema wie unsere Tourismus- und Mobilitätsexpertin Vanesa Gorgal. Gemeinsam mit unseren Teams in der Schweiz und den nordischen Ländern begleitet sie Destinationen dabei, aus dem Potenzial von Gravel echte touristische Erlebnisse zu entwickeln. Ihre Arbeit zeigt, wie aus Schotterwegen erfolgreiche Destinationen entstehen.

Möchtest du mehr darüber erfahren, wie wir zu diesen Erkenntnissen gekommen sind und welche Chancen sich daraus für Destinationen ergeben? Dann freuen wir uns auf einen persönlichen Austausch.

Weiter geht die Reise…

…hin zur Entwicklung einer erfolgreichen Gravel-Destination. Werf doch auch einen Blick auf Schritt 1: Potentialanalyse am Beispiel Graubünden und Schritt 3: Produktentwicklung am Beispiel Ruka-Kuusamo in Finnland. 

Potentialanalyse für Graubünden

Inspiration vor der Haustür lohnt sich. Graubünden bietet mit seinem grossem Kulturerbe, seinen grossartige Landschaften und seiner Geschichte, geprägt von einer bedeutenden landwirtschaftlichen Nutzung, beste Voraussetzungen für unvergessliche Gravelerlebnisse. Kein Wunder, dass wir hier im Rahmen von Graubünden Bike das Potenzial des Graveltourismus genauer unter die Lupe genommen haben.

Produktentwicklung in Ruka-Kuusamo

Wie wäre es, das Land der glücklichsten Einwohner auf dem Gravel zu entdecken? In Ruka-Kuusamo, Finnland haben wir auf der Basis von einen Gravelrouten Konzept die Vermarktungs-Strategie erarbeitet mit Branding, Personas, Kanälen, Roadmap und die Leistungsträger im Entwicklungsprozess integriert. Übrigens: Die Weiten Finnlands wirken auf den ersten Blick abgelegen. Tatsächlich ist Ruka-Kuusamo von Zürich aus in wenigen Flugstunden erreichbar.

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