MTB-Trails im urbanen Raum: «In an Arm’s Reach of Desire» 

Wie können MTB Trails für Menschen in städtischen Gebieten leichter zugänglich gemacht werden?

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Wir bei ALLEGRA denken schon lange darüber nach, wie MTB-Trails für Menschen in städtischen Gebieten leichter zugänglich sein könnten. Ähnlich der Coca-Cola-Strategie, wonach ihr Produkt «immer in Reichweite des Verlangens» sein sollte, müssten doch auch genügend Trail-Angebote für Nutzer zur Verfügung stehen. 

In unseren internen Diskussionen haben wir eine Formel aus drei Schlüsselelementen entwickelt, die wir ins Zentrum der Trail-Entwicklung stellen möchten: Zugänglichkeit, Koexistenz und Nachhaltigkeit. Hier ist, warum wir glauben, dass Zugänglichkeit über allem steht: Ohne Zugänglichkeit können wir weder Nachhaltigkeit noch Koexistenz erreichen. 

Zugänglichkeit: Es geht darum, genügend Infrastruktur legal bereitzustellen, die dem Nutzungsdruck aller Trail-Nutzer entspricht. Ein einzelner Trail für 20.000 MTB-Fahrer in einer Stadt wird nicht ausreichen. Es bedarf eines Netzwerks aus beispielsweise Trails, Pumptracks, Veloparks, Trail Centern, Skill Centern um eine umfassende Zugänglichkeit zu gewährleisten. 

Koexistenz: Bei der Koexistenz geht es nicht nur um Frieden auf dem Trail, sondern auch um das gegenseitige Verständnis aller Anspruchsgruppen, einschließlich Forstwirtschaft, Waldbesitzer, Jagd und Behörden. Ein Miteinander ist essenziell für die Akzeptanz und den langfristigen Erfolg unserer Trail-Projekte. 

Nachhaltigkeit: Wenn wir von Nachhaltigkeit sprechen, meinen wir nicht nur den Umweltschutz. Wir beziehen auch soziale und ökonomische Aspekte von Trail-Netzwerken mit ein. Trails sollen langfristig positive Effekte für die Gesellschaft und die lokale Wirtschaft erzeugen. 

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